<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Naturalistische Ethik on Philosophie-Delor</title><link>https://philosophie-delor.github.io/de/tags/naturalistische-ethik/</link><description>Recent content in Naturalistische Ethik on Philosophie-Delor</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><copyright>Frieder Delor</copyright><lastBuildDate>Sat, 03 Oct 2026 00:00:00 +0000</lastBuildDate><atom:link href="https://philosophie-delor.github.io/de/tags/naturalistische-ethik/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Humes Sein-Sollen-Problem und seine Lösung</title><link>https://philosophie-delor.github.io/de/ethics/hume_is_ought/</link><pubDate>Sat, 03 Oct 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://philosophie-delor.github.io/de/ethics/hume_is_ought/</guid><description>&lt;h1 id="humes-sein-sollen-problem-und-seine-lösung"&gt;Humes Sein-Sollen-Problem und seine Lösung&lt;a class="anchor" href="#humes-sein-sollen-problem-und-seine-l%c3%b6sung" aria-label="Link"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;h2 id="sein-und-sollen"&gt;Sein und Sollen&lt;a class="anchor" href="#sein-und-sollen" aria-label="Link"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;David Hume (1739/1978, T 3.1.1.27) stellt im &lt;em&gt;Treatise of Human Nature&lt;/em&gt; fest, dass moralphilosophische Autoren häufig zunächst über Tatsachen sprechen. Sie schreiben darüber, was der Fall ist, wie Menschen handeln, welche Eigenschaften sie besitzen oder welche Verhältnisse in der Welt bestehen. Danach erscheint in derselben Argumentation ein „soll“ oder „soll nicht“. Hume bemerkt, dass dieser Wechsel oft ohne Begründung geschieht. Texte beginnen mit Seinsaussagen und gehen dann zu Sollensaussagen über, ohne zu erklären, wodurch dieser neue Anspruch begründet ist.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>