<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Kant on Philosophie-Delor</title><link>https://philosophie-delor.github.io/de/tags/kant/</link><description>Recent content in Kant on Philosophie-Delor</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><copyright>Frieder Delor</copyright><lastBuildDate>Mon, 12 Oct 2026 12:00:00 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://philosophie-delor.github.io/de/tags/kant/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Kritik und Reviews</title><link>https://philosophie-delor.github.io/de/critics/</link><pubDate>Mon, 12 Oct 2026 12:00:00 +0200</pubDate><guid>https://philosophie-delor.github.io/de/critics/</guid><description>&lt;p&gt;Hier finden sich kritische Auseinandersetzungen mit philosophischen Theorien, Argumenten und Büchern. Im Mittelpunkt stehen ethische und metaethische Ansätze, ihre Voraussetzungen und ihre Erklärungsleistung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Beiträge untersuchen sowohl klassische Positionen als auch zeitgenössische Entwürfe. Dazu gehören unter anderem Kritiken an Kant, der ontischen Ethik, der Sprechakttheorie und neueren moralphilosophischen Ansätzen. Einige Texte befassen sich außerdem mit philosophischen Büchern und ihren Argumenten.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Die zwei Dogmen von Königsberg-7</title><link>https://philosophie-delor.github.io/de/satire/kants-imperativ/</link><pubDate>Sat, 21 Mar 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://philosophie-delor.github.io/de/satire/kants-imperativ/</guid><description>&lt;p&gt;Dies ist der erste Teil einer zweiteiligen Kant-Kritik. Der zweite Teil — &lt;a href="https://philosophie-delor.github.io/de/satire/kants-idealissmus/"&gt;So frei wie ein Bratenwender&lt;/a&gt; — behandelt Kants synthetische Urteile a priori, seine akausale Willensfreiheit und die Frage, warum der angebliche Aufklärer das Wissen aufheben musste, um zum Glauben Platz zu bekommen.&lt;/p&gt;
&lt;hr&gt;
&lt;p&gt;Auf dem dritten Planeten des Doppelsternsystems Königsberg-7 lebte eine Zivilisation, die ein bemerkenswertes Problem gelöst hatte: Sie hatte eine Ethik entwickelt, die unter keinen Umständen an der Wirklichkeit scheitern konnte. Nicht weil sie besonders gut war, sondern weil sie so konstruiert war, dass die Wirklichkeit bei moralischen Fragen grundsätzlich nicht zuständig war. Die Moral stammte aus der reinen Vernunft. Die Wirklichkeit war empirisch. Und zwischen beiden verlief eine Grenze, die zu überschreiten als logisch unmöglich galt.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>